Klasse 4

Klassenleitung im Schuljahr 2019/20:

Fr. Bierögel-Hering

KLassenelternsprecher:

  1. Girbardt, Stephan, Rettersheim
  2. Ühlein, Vanessa, Trennfeld

17.09.2019 Wandertag unter dem Motto „Natur im Fokus“

19.07.2019: Fahrradtraining mit der Polizei

Am Freitag, den 19.07.2019 besuchten uns zwei Verkehrspolizisten, mit denen wir Fahrradübungen auf dem Pausenhof durchführten.

Unter anderem durften wir Slalom fahren und zwei gelbe Hindernisse ohne Berührung passieren.  Andernfalls hätten wir Brötchen für die Polizisten mitbringen müssen. Sarah hat es erwischt, und nun muss sie einen Schokodonut mitbringen. Den Spaß fanden wir sehr amüsant,  vermutlich wird er seinen Schokodonut ohne Füllung auch bekommen.

Wir bedanken uns bei der Polizei für diesen lehrreichen Tag  und wir freuen uns auf ein Wiedersehen nach  den Ferien, wenn wir die Fahrradprüfung machen.

Die beste Klasse (Klasse 3b)

 

16.07.2019: Der Gewässertag mit Janina  Kempf vom LBV AUS VERSCHIEDENEN bLICKWINKELN

 

05.07.2019: Bundesjugendspiele

Wir hatten am Freitag, den 05.07.2019 einen schönen Tag auf dem Sportplatz. Zunächst war unsere Klasse mit dem Weitwurf an der Reihe, danach brachten wir den 50 Meter-Lauf hinter uns und zum Schluss machten wir Weitsprung. Dieser gelang den Kindern der 3b besonders gut. Als wir damit fertig waren, spielten wir in den drei verschiedenen Fußballgruppen ein Turnier. Meine Mannschaft spielte zwar meistens 0:0, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Finn Eric (Klasse 3b)

 

Berichte der Kinder zum Besuch im SOS-Kinderdorf Hohenroth

Am Donnerstag, den 04.07.2019 waren wir in Hohenroth im SOS-Kinderdorf. Dort verbrachten wir einen schönen Tag.

Hohenroth muss man sich als Dorf für Menschen mit Behinderung vorstellen. Sie leben und arbeiten dort mit ihren Betreuern in Wohngemeinschaften. In vielen tollen Werkstätten arbeiten sie und stellen schöne Sachen wie zum Beispiel Kerzen, Teppiche, Engel aus Holz und Milchprodukte her. Bei unserem Besuch gingen wir zunächst auf den Waldlehrpfad. Wir mussten Rätsel lösen, weit springen und am Ende schauen, mit welcher Sprungkraft eines Tieres wir verglichen werden könnten. Wir durften auch Tannenzapfen-Zielwurf machen und den Fußpfad erkunden. Auf einem Waldspielplatz gab es eine Teppichrutsche, eine Wippe und ein Tipi. Zu Mittag gab es leckere selbstgebackene Pizza. Nach dem Essen durften wir uns alle Werkstätten anschauen.

Als erstes waren wir bei den Kühen und durften sie auch streicheln. Danach haben wir uns die Holzwerkstatt angeschaut. Dort haben sie uns tolle Sachen gezeigt wie zum Beispiel einen Elefanten aus Holz.Die Kerzenwerkstatt war auch sehr interessant. Eine Frau erklärte uns, wie man Kerzen herstellt. Am meisten hat mich beeindruckt, dass sie bis zum Weihnachtsmarkt so viele Kerzen herstellen werden, dass die ganze Decke der Kerzenzieherei vollständig mit Kerzen zugehängt sein wird.Ob sie das schaffen werden? Ich hoffe es! Zum Schluss schauten wir uns noch die Werkstatt an, in der gewebt wird und im Café durften wir ein leckeres, selbstgemachtes Eis essen. So schnell ging ein schöner Tag zu Ende.

Der Tag hat mir gezeigt, dass auch Menschen mit Behinderung lustig sein können. Man sollte nicht komisch über diese Menschen denken, denn sie sind Menschen wie du und ich. Hohenroth ist für sie kein Heim, sondern ein „Daheim.“

(Mathilda, Klasse 3b)

 

Am 4. Juli 2019 besuchten wir das SOS-Kinderdorf in Hohenroth. Wir wurden von Frau Behl empfangen, sie ist die sogenannte Haus-Mama. Unsere Gruppe beging zuerst den Wald-Wanderpfad, dabei begleitete uns Volker, einer der betreuten des SOS-Kinderdorfs. Im Wald lernten wir die verschiedenen Baumarten kennen. Mitten im Wald gab es einen Spielplatz mit einer großen Erdrutsche. Nach der Wanderung aßen wir im Haus Behl Mittagessen. Anschließend wurden die Gruppen getauscht und wir gingen in die Werkstätten. Wir besichtigten die Schreinerei und Kerzenzieherei. Dort arbeiten geistig behinderte Menschen.

Besonders beeindruckend finde ich, dass die Arbeit den Menschen angepasst wird und nicht umgekehrt – wie in anderen Betrieben. Ich finde gut, dass die Menschen hier Betreuung finden.

(Fridolin, Klasse 3b)

 

24.06.-28.06.2019 bERICHTE DER kINDER DER KLASSE 3B ZUR PROJEKTWOCHE HERZENSANGELEGENHEITEN

Das THW

Am Freitag, den 28.06.2019 war das THW, das Technische Hilfswerk, bei uns zu Besuch in der Schule. Das THW zeigte uns seine Fahrzeuge. Die Männer hatten für uns zwei Stationen aufgebaut. An der ersten Station standen bei Pylonen auf dem Boden. Auf einem der beiden stand ein Becher, den man mit einem Rettungsspreizer auf den anderen Pylon befördern musste. Die zweite Station bestand aus einem Kugellabyrinth, das man zu viert meistern sollte. Wir durften uns auch in die verschiedenen Fahrzeuge setzen und alles von innen anschauen. Danach bekamen wir auch noch kleine Andenken an den schönen Tag.

Ich denke, dass, wenn wir Hilfe brauchen, uns die Männer vom THW gut helfen können.

Philip (Klasse 3b)

 

DIE FEUERWEHR LENGFURT

Am Freitag, den 28. Juni 2019 besuchten uns fünf Männer der Feuerwehr Lengfurt. Einer davon war sogar der Kreisbrandmeister des Landkreises Main-Spessart.

Die Feuerwehrmänner berichteten über die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Sie bergen zum Beispiel Verletzte nach Unfällen, löschen Brände und helfen bei Verkehrsunfällen. Außerdem zeigten sie uns die Ausstattung von einem sogenannten „HLF“. Das bedeutet „Hilfeleistungslöschfahrzeug“. Vor allem wird das HLF bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Ich finde es toll, dass die Feuerwehrleute das in ihrer Freizeit machen.

Besonders beeindruckend finde ich, dass jeder Feuerwehrmann bereit ist, sein Leben für jemanden zu riskieren, den er nicht einmal kennt. Weil ich mich schon lange für die Feuerwehr interessiere, hat sich mein Interesse noch verstärkt und es ist sicher toll für Kinder, die noch nicht so viel über die Feuerwehr wissen.

Fridolin (Klasse 3b)

 

 

DER SEBASTIANIVEREIN

Der Sebastianiverein war am Donnerstag, den 27.06.2019 in der Grundschule Triefenstein.

Zwei Männer von den vielen Mitgliedern des Vereins haben uns eine Stunde lang darüber informiert, wie es ist, sich für eine Tradition zu engagieren.

Sie erklärten, worin der Sebastianiverein seinen Ursprung hat: Sie erinnern mit einer Parade jedes Jahr an die überstandene Pest im Jahr 1632.

Am meisten hat mich beeindruckt, dass sie am Sebastianifest so früh aufstehen müssen, um das Dorf zu wecken. Ich finde es sehr gut, weil sie die Geschichte aufrechterhalten. Nach diesem Vortrag weiß ich mehr über die Geschichte Lengfurts.

Franz (Klasse 3b)

 

 

BAYERISCHES ROTES KREUZ

Am Mittwoch, den 26.06.2019 war das Bayerische Rote Kreuz bei uns in der Schule. Im Differenzierungsraum hat uns ein Sanitäter gezeigt, wie man bei einem Bewusstlosen den Atem überprüft, ihn anspricht und die stabile Seitenlage macht. Dafür hat er einen Mitschüler ausgesucht, der den Bewusstlosen gespielt hat. Danach durften wir es selbst einmal ausprobieren. Als wir damit fertig waren, sind wir alle nach draußen zu dem Krankenwagen gegangen. Die Sanitäter zeigten uns viele interessante Sachen wie z.B. den Defibrillator und andere lebensrettende Instrumente. Wir durften auch mit einem Stethoskop unser eigenes Herz abhören und uns auf die Rettungstrage legen. Ich wurde angeschnallt, um uns zu demonstrieren, dass man aus einer Rettungstrage nicht herausfallen kann und anschließend in den Krankenwagen verfrachtet. Meine Klasse geriet bei dem Anblick schon etwas außer Atmen.

Wir haben die Projektwoche sehr genossen und hoffen, dass es sie nächstes Jahr wieder gibt.

Julian (Klasse 3b)

 

 

KIWI e.V.

Am Dienstag, den 25.06.2019 besuchten uns Frau Schmolke und Schwester Barbara von der Intensivstation der Uniklinik Würzburg. „KIWI“ steht für Kinder Würzburg Intensivstation. Die zwei Frauen wussten sehr viel über Kinder ab dem Säuglingsalter und konnten uns viele interessante Dinge erklären. KIWI setzt sich auch dafür ein, dass Mütter von kranken Kindern zum Beispiel in einer Wohnung übernachten können, um nicht jeden Tag eine weite Anreise zu ihrem Baby machen zu müssen.

Besonders beeindruckt hat mich der Unterschied zwischen einer Windel eines normalgewichtigen Babys und einer Windel eines Frühchens. Erstaunlich war auch der Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Babyschnuller und dem Schnuller eines Frühchens. Wir dachten, dass der Schnuller und die Windel auch einer winzigen Puppe passen könnten.

Auch erklärten sie uns, mit was für Spielzeugen die Frühchen spielen konnten. Sie hatten zum Beispiel einen Tintenfisch mit dabei, womit die kleinen Babys lernen sollten, richtig zuzugreifen. Zum Schluss verrieten sie uns noch ein Rezept, das die Frühchen lieben. Sie erhalten teilweise auf einem kleinen Wattestäbchen eine Mischung aus Muttermilch und Zuckerwasser.

Ich weiß jetzt, wie wichtig Ärzte, Schwestern und Krankenhäuser wirklich sind, um Menschen, die Hilfe benötigen, auch helfen zu können.

Zoe (Klasse 3b)

 

HILFE FÜR EIKWE

Am Montag, den 24.06.2019 kamen Frau Ebel und Frau Hubrich zu uns in die Schule und präsentierten uns das Thema „Hilfe für Eikwe“. Sie erklärten uns, dass sie arme Familien mit Geld unterstützen und was in Ghana Tradition ist.

Es hat mich beeindruckt, wie hilfsbereit die zwei Frauen sind. Das Handeln der zwei Heldinnen finde ich sehr toll und ich denke, dass die Menschen in Eikwe somit sehr viel Hilfe erhalten.

Der Vortrag hat die Folgen, dass ich mich auch für Kinder in Ghana interessiere.

Leonie (Klasse 3b)

 

 

31.05.2019: Bücher- und Spieleflohmarkt

Am Freitag fand nach dem Unterricht im Pausenhof der Bücherflohmarkt von 12.45 Uhr bis 14.00 Uhr statt.  Es war ein schöner Flohmarkt, weil es neben vielen tollen Büchern auch spannende Spiele zur Auswahl gab, die jeder Schüler unserer Schule verkaufen durfte. Jede Klasse hatte eine Verkaufsecke, sodass es ein buntes Gewimmel von Eltern, Geschwistern und Mitschülern gab. Zur Stärkung wurden neben kühlen Getränken auch Speisen wie Waffeln, Kuchen und Bratwurst verkauft.   Wie hat euch der Flohmarkt gefallen?

Samuel, Mathilda und Aaron aus der Klasse 3b

 

 

21.05.2019: Besuch der Zahnärztin

Am Donnerstag, den 21.05.2019 besuchte uns die Zahnärztin Dr. Claudia Brömer in der Klasse 3b.

Sie erklärte uns, was wir tun können, um unsere Zähne gesund zu halten. Besonders wichtig ist es, zwei Mal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen. Dort erhält man gute Tipps, um seine Zahnpflege noch zu verbessern.

Einer dieser Tipps ist es, die Zähne zwei Mal am Tag mit der „KAI-Methode“ zu putzen. „KAI“ steht dabei für KAUFLÄCHEN, AUßEN und INNEN. So werden die Zähne immer richtig sauber.

Ein weiterer Tipp ist, am Tag mehrere große Mahlzeiten wie Frühstück, Mittagessen und Abendessen zu sich zu nehmen und auf viele kleine Snacks dazwischen zu verzichten. Auf diese Weise können wir unseren Zähnen Pausen gönnen, damit sie sich erholen können.

Darüber hinaus erklärte Frau Dr. Brömer die Wichtigkeit von Fluorid für unseren Zahnschmelz. Dieser Wirkstoff befindet sich nicht nur in der Zahnpasta, sondern auch in unserem Speisesalz.

Am Ende des Vortrages erhielt jeder von uns ein Zahnputzbecherset.

Wir bedanken uns für den interessanten Vortrag.

Philip, Finn und die Klasse 3b

 

09.05.2019: Büchereitag

Am Donnerstag, den 09.05.machten wir unseren Ausflug in die Trennfelder Bücherei.

Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir an der Bücherei an. Zunächst lasen wir gemeinsam im Buch Kommissar Kugelblitz und lösten die erste Detektivaufgabe des Tages.

Im Anschluss wurden wir in zwei Detektiv-Gruppen aufgeteilt und mussten den in der Bücherei versteckten Hinweisen folgen, um einen Schatz zu finden.

Nachdem wir den Schatz gefunden hatten, durften wir uns dann Bücher ausleihen und jeder durfte zwei Steine bemalen.

Zum Schluss stärkten wir uns nach den  „Ermittlungen“ mit leckerem Kuchen und Getränken und fuhren wieder in die Schule.

Die Detektivurkunde, die wir dann erhielten, bedruckten wir mit unseren Fingerabdrücken. Sie hängt nun bei uns im Klassenzimmer und erinnert uns an den schönen Tag.

Herzlichen Dank dafür!

Die Kinder der Klasse 3b

 

01.02.2019: Sport im Schnee

Die Mondgruppe hat den Schnee genutzt und die Sportstunde nach draußen verlegt. Wir haben kleine Schneemänner und einen ganz großen gebaut. Die Viertklässler haben eine riesige Schneekugel gerollt. Die Drittklässler haben sogar elf große Schneekugeln gerollt. Eine lustige Schneeballschlacht haben wir auch gemacht. Wir hatten viel Spaß im Schnee.

verfasst von Maria und Mia (Kl. 4)

 

25.09.2018 Gemeinsamer Herbstwandertag

Gemeinsam machten sich die dritten und vierten Klassen über die Schleuse auf den Weg zur Schlucht. Dort gab es Zeit zum Spielen und zum Ausruhen. Weiter ging es am Main entlang zum Lengfurter Spielplatz. Hier wurden die Spielgeräte genutzt, Fußball gespielt, Turnübungen einstudiert und viele Kastanien gesammelt. Es war ein abwechslungsreicher Ausflug an einem herrlichen Herbsttag.