Hygienestandards in der Schule

KMS: Umgang mit Infektionsfällen (Stand 22.04.22)

  1. Isolation von infizierten Personen (positiver PCR- oder zertifizierter Antigentest)

Nach der Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses müssen sich positiv getestete Personen unverzüglich in Isolation begeben, eine gesonderte Anordnung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde ist nicht erforderlich.

– Neu: Eine positiv getestete Person ist grundsätzlich mindestens fünf Tage in Isolation. Beginn der Isolation ist der Tag, an dem die positive Testung bekannt wurde. Sie endet dann, wenn seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht (Isolation verlängert sich so lange bis mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht, höchstens aber bis zum Ablauf von zehn Tagen.

Eine Freitestung ist nicht erforderlich.

– Wird nach einem mittels zertifiziertem Antigentest ermittelten positiven Testergebnis ein PCR-Test durchgeführt, endet die Isolation, sofern der PCR-Test ein negatives Testergebnis aufweist.

– Schülerinnen und Schüler können unmittelbar nach Ablauf der jeweiligen Isolationsdauer in den Schulbetrieb zurückkehren.

– Das StMGP empfiehlt das Tragen einer FFP2-Maske für die Dauer von fünf Tagen nach dem Ende der Isolation, dies gilt auch für betroffene Schülerinnen und Schüler.

  1. Kontaktpersonen:

– Keine verpflichtende Quarantäne für Kontaktpersonen mehr, sofern keine direkte abweichende Einzelfallanordnung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorliegt.

– Empfehlungen des StMGP zu Kontaktpersonen:  Hygienemaßnahmen wie Abstandhalten oder das Tragen einer Maske und fünf Tage lang Selbsttestungen freiwillig und eigenverantwortlich zu Hause. Die Schulen stellen hierfür keine Selbsttests zur Verfügung. Alternativ kann auch das Angebot der kostenfreien Bürgertestungen wahrgenommen werden.


Infos zum Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien (Stand 05.04.22)

In der Unterrichtswoche nach den Osterferien (25. bis 29. April
2022) bleibt es bei den bisherigen Regelungen zu Testung und Hygienemaßnahmen.

Stand 05.04.2022: Ab Montag, 2. Mai finden an den Schulen in Bayern keine anlasslosen Testungen mehr statt. Für die Teilnahme am Präsenzunterricht, an sonstigen Schulveranstaltungen sowie an der Mittagsbetreuung bzw. für das Betreten des Schulgeländes ist damit ab 1. Mai 2022 kein aktueller Testnachweis mehr erforderlich.

Detailliertere Hinweise zu den Verhaltensempfehlungen bei Infektionen bzw. Covid19typischen Symptomen für Erziehungsberechtige, aber auch zu den künftigen allgemeinen Hygieneempfehlungen im Schulgebäude sind uns zeitnah (vor dem 1. Mai) angekündigt; hierfür sind jedoch u. a. die konkreten Empfehlungen des RKI und ihre Umsetzung in Bayern noch abzuwarten.


Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb (KMS vom 17.03.2022, 18.25 Uhr)

Keine Maskenpflicht ab Montag, 21.3. in den Grundschulen, bzw. in Schulen mit Pooltest:

  • am festen Sitzplatz im Klassenzimmer (Gilt für Klassenzimmer und Mittagsbetreuung, auch für die Kinder mit externen Tests). Freiwillig dürfen Masken natürlich auch am Platz getragen werden.
  • im Pausenhof
  • im Sportunterricht 

Weiterhin Maskenpflicht:

  • wenn Kinder im Klassenzimmer den festen Sitzplatz verlassen.
  • auf den Begegnungsflächen im Schulhaus (Flur, Aula, Treppen,…)
  • im Bus
  • bei einem bestätigten Infektionsfall in einer Klasse für fünf Tage (während des intensivierten Testregimes mit zusätzlichen Selbsttests)

Ebenfalls finden weiterhin Testungen (Pool- und Montagsselbsttest) in der Grundschule statt.

Einen ausführlichen Elternbrief aus dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus finden Sie hier.


Neue Anpassungen bei den schulischen Hygienemaßnahmen ab 7. März 2022 (Stand: 3.3.22)

Teilnahme genesener Schülerinnen und Schüler an den Testungen

Unabhängig von der Testform (PCR-Pooltest oder Selbsttest) nehmen erst kürzlich genesene Schülerinnen und Schüler, deren positiver Nukleinsäurennachweis (PCR) zur Bestätigung der Infektion noch keine 28 Tage zurückliegt, nach ihrer Rückkehr aus der Isolation bis zum Tag 28 nicht mehr an den schulischen seriellen Testungen teil, um in dieser Phase möglicherweise falsch-positive Testergebnisse auszuschließen. Dies umfasst auch eine Ausnahme vom Selbsttest am Montag.

–> Wir bitten die Eltern, deren Kinder einen positiven PCR-Test (nach dem 8. Februar) hatten, den Klassenlehrkräften den genauen Tag der Testung (= Tag 0) schriftlich mitzuteilen, damit diese bis zum Tag 28 nicht mehr in an der Testung in der Schule teilnehmen.

ABER: An einem etwaigen intensivierten Testregime (bei positiven Fällen in der Klasse) mit zusätzlichen Selbsttests müssen in jedem Fall alle Schülerinnen und Schüler (einschl. erst kürzlich genesener) teilnehmen, wobei bis zum Erreichen des Genesenenstatus Selbsttests zu verwenden sind (keine Teilnahme an der PCR-Pooltestung).

Sport:

ab Montag, 7. März entfällt die Maskenpflicht während des Sportunterrichts in geschlossenen Räumen (Turnhalle); gleiches gilt für weitere schulische Sport- und Bewe-gungsangebote (z. B. Sport- und Bewegungsangebote im Rahmen der schulischen Mittagsbetreuung).

Trotzdem wird empfohlen, Sportunterricht, soweit es die Witterungsbedingungen erlauben, im Freien durchzuführen und auf das Abstandsgebot unter allen Beteiligten soweit möglich zu achten (Sportausübung ohne Körperkontakt).


Umgang mit Infektionsfällen an Schulen (01.02.2022, 17.27 Uhr)

Bei positivem Pool-/PCR-Test dürfen Schülerinnen und Schüler die Schule nicht besuchen. Ist der Selbsttest in der Schule positiv, müssen die betroffenen Kinder umgehend abgeholt werden und der Test durch einen PCR-Test (z. B. im Testzentrum Marktheidenfeld) bestätigt werden.Die übrigen, negativ getesteten Schülerinnen und Schüler der Klasse besuchen weiter den Unterricht. Die Testungen in der Klasse werden für fünf Tage intensiviert.Sofern es in der Klasse zu einer gravierenden Häufung von Infektionsfällen kommt und der Präsenzunterricht in dieser Klasse nicht mehr aufrechterhalten werden kann, können Schulleitung und ggf. das Gesundheitsamt weitere Maßnahmen einleiten.

Ausführliche Informationen können Sie in den Elterninformationen des bay. Staatsministeriums vom 01.02.2022 nachlesen.

Wichtig: Nähere Informationen zu Isolation bzw. Quarantäne finden Sie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/.


Neue Quarantäneregeln (21. 01. 2022)

Wer positiv getestet wird (Selbsttest in der Schule, PCR-Test oder externer Antigen-Schnelltest) , bleibt zu Hause, muss ggf. noch PCR-Test durchführen lassen.

Positiv getestete Kinder werden eine Isolationsanordnung des Gesundheitsamts erhalten über 10 Tage, können sich aber nach 7 Tagen „frei-testen“ (Schnelltest oder PCR-Test, kein Selbsttest!), wenn sie keine Symptome haben.

→ negatives Testergebnis (frühestmöglichen Termin beachten!) dem Gesundheitsamt übermitteln und auch bei der Schulleitung vorlegen.

Wer negativ getestet wird, darf in die Schule kommen bis ggf. eine Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt ausgesprochen wird.

Falls Ihr Kind als enge Kontaktperson noch eine Quarantäneanordnung des Gesundheitsamts erhalten hat, muss es für 10 Tage in Quarantäne, kann sich aber nach 5 Tagen „frei-testen“ (Schnelltest oder PCR-Test, kein Selbsttest!), wenn es keine Symptome hat.

→ negatives Testergebnis (frühestmöglichen Termin beachten!) dem Gesundheitsamt übermitteln und auch bei der Schulleitung vorlegen.

Bei Isolations- oder Quarantäneanordnungen des Gesundheitsamts wegen Kontakts mit einer positiv getesteten Person außerhalb der Schule oder nach einem positivem externen PCR-Test informieren Sie bitte die Schule über die Quarantäne-/Isolationsanordnung und deren Dauer.

→ negatives Testergebnis (frühestmöglichen Termin beachten!) dem Gesundheitsamt übermitteln und auch bei der Schulleitung vorlegen.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.


Pool-Testungen ab der zweiten Schulwoche in Planung

Weiterhin gilt, dass für nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schüler nach § 13 Abs. 2 der 14. BayIfSMV eine Teilnahme am Präsenzunterricht etc. nur mit Nachweis eines negativen Testergebnisses möglich ist.
Dieser Nachweis kann an Grundschulen (ab der zweiten oder dritten Schulwoche) durch die Teilnahme an den sog. PCR-Pooltestungen, die im Laufe des Monats neu eingeführt werden, erbracht werden. Sie finden zweimal pro Woche statt. Für eine kurze Übergangsphase kommen noch die bekannten Selbsttests zum Einsatz (dreimal pro Woche).

Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am PCR-Pooltestverfahren ist freiwillig. Daher wird für die Teilnahme die Einwilligung mindestens einer erziehungberechtigten Person in das PCR-Pooltestverfahren sowie in die damit verbundene Datenverarbeitung benötigt. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Ohne gültige Einwilligungserklärung ist eine Teilnahme am PCR-Pooltest-verfahren nicht möglich; um am Präsenzunterricht teilnehmen zu können, ist in diesem Fall ein externer Testnachweis erforderlich, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde: PCR-Test (höchstens 48 Std. alt) oder PoC-Antigen-Test (höchstens 24 Std. alt). Diese Tests sind für Schülerinnen und Schüler weiterhin kostenlos. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nach wie vor nicht aus.

Einverständniserklärung_13Sept21_ohne Anhang

Anlage 1_Hinweise zum Ablauf_13Sept21

Anlage 2_Datenschutzhinweise_13Sept21


Der aktualisierte Rahmen-Hygieneplan der Staatsregierung (Stand 12.03.2021)

Wichtigste Neuerung: Der Schulbesuch nach Krankheitssymptomen ist erst wieder bei gutem Allgemeinzustand und nach Vorlage eines negativen Testergebnisses (POC-Antigenschnelltest oder PCR-Test , kein Selbsttest) möglich.

Den Rahmen-Hygieneplan in Kurzfassung lesen Sie hier: 210312-Kurzübersicht-RHP_final


Weitere Anpassung des Rahmen-Hygieneplans Schule (11.12.20, 14.47 Uhr)

Die wichtigsten Anpassungen in Kürze:

  • grundsätzlich alle 20 Minuten im Klassenzimmer intensiv lüften
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen nach neuesten Erkenntnissen den Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind auf dem Schulgelände nicht mehr erlaubt.
  • Der geforderte fieber- und symptomfreie Zeitraum bei kranken Schülerinnen und Schülern vor einem erneuten Schulbesuch wurde von 24 auf 48 Stunden verlängert.
    Die Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 bzw. eines ärztlichen Attests ist daher nicht mehr erforderlich.
  • Bei Quarantäneanordnungen für eine Schulklasse durch die Kreisverwaltungsbehörden (nach positivem Test eines Schülers oder einer Schülerin auf SARS-CoV-2) können sich die Schülerinnen und Schüler ab dem fünften Tag nach der Erstexposition auf SARS-CoV-2 testen lassen und
    bei einem negativen Testergebnis umgehend wieder den Präsenz-unterricht besuchen dürfen.

Neue Anforderungen an Mund-Nasen-Bedeckungen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, 10.12.2020)

Neben dem direkten Schutz gegen Tröpfchen muss auch eine Reduzierung von Aerosolen gewährleistet sein. Aerosole werden nicht nur beim Sprechen, sondern auch schon beim Atmen freigesetzt. Da sie deutlich kleiner als Tröpfchen sind, ist es besonders wichtig, dass die Mund-Nasen-Bedeckung dicht an der Haut anliegt, um auch eine Freisetzung an der Seite oder nach unten zu minimieren. Deshalb ist eine Mund-Nasen-Bedeckung eine an den Seiten enganliegende, Mund und Nase bedeckende textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung sowohl von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln als auch von Aerosolen durch Atmen, Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Die infektionsschutzrechtlichen Anforderungen an eine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung i. S. v. § 2 der 10. BayIfSMV werden daher insofern präzisiert, als zur Reduzierung von Aerosolen nur eine enganliegende, den Mund und die Nase bedeckende textile Barriere als Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden sollte. Diese Neubewertung steht im vollen Einklang mit den arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben. Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen diesen Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind den Visieren damit quasi gleichgestellt.


Verschärfte Maßnahmen zum Infektionsschutz an den bayerischen Schulen ab 9. Dezember 2020

An den Grundschulen wird Präsenzunterricht erteilt, sofern nicht die örtlichen Behörden im Einzelfall abweichende Anordnungen treffen.

An allen bayerischen Schulen wird der praktische Sportunterricht in allen Jahrgangsstufen bis voraussichtlich 18. Dezember 2020 ausgesetzt.

Zu den unterrichtsfreien Tage am 21./22. Dezember 2020 gelten die Regelungen (insbesondere zur Notbetreuung) vom 27.11.2020 grundsätzlich weiter.

Ausführliche Informationenen erhalten Sie im Informationsblatt für Erziehungsberechtigte vom 08.12.2020 .


Infektionsschutz und Unterrichtsbetrieb an den bayerischen Schulen (27.11.2020, 18.38 Uhr)

1. Maskenpflicht
Die allgemeine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem gesamten Schulgelände (auch am Sitzplatz im Klassenzimmer) gilt unverändert an allen Schularten und für alle Jahrgangsstufen weiter.

2. „Hotspot-Strategie“
In Landkreisen bzw. kreisfreien Städten mit Sieben-Tage-Inzidenz ab 200 bleiben Grundschulen im Präsenzunterricht. Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 300 können weitere Einschränkungen im Schulbetrieb vorgenommen werden; in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen kann zunächst die Einhaltung des Mindestabstands in weiteren Jahrgangsstufen angeordnet werden, um Schulschließungen zu vermeiden. Die Entscheidung hierüber wird vor Ort von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde getroffen.

3. Regelungen für den 21./22. Dezember 2020
Am 21. und 22. Dezember 2020 wird kein Unterricht stattfinden. Der letzte Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien 2020 ist somit Freitag, der 18. Dezember.

Es wird eine Notbetreuung am 21. und 22. Dezember für Schülerinnen und Schüler der Grundschule geben.

Genaueres dazu finden sie im Informationsblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 27.11.2020: Unterrichtsfreie Tage am 21. und 22. Dezember 2020

Das Formular zur Beantragung einer Notbetreuung an der Grundschule Triefenstein können Sie hier herunterladen. Bitte geben Sie dieses Formular bis spätestens Mo, 14. Dezember Ihrem Kind in die Schule mit.


Aktualisierter Hygieneplan (Stand 13.11.2020)

RHP_aktualisierte Fassung

Kurzübersicht RHP

Hygienekonzept_2020-21_Stand16Nov20

Merkblatt_Umgang mit Erkältungssymptomen-1

Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus (Elternbrief aus dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 13.11.2020)

Aktuelle-Information-des-Landesdatenschutzbeauftragten-5.-Oktober-2020 (Infobrief des Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz, Stand 5. Okt. 2020)

Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus an den bayerischen
Schulen (Elternbrief aus dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 13.11.2020)

Hier wird nochmals festgestellt, dass Schülerinnen und Schüler in bestimmten Situationen die Maske abnehmen dürfen. Solche Tragepausen, sind beispielsweise auf dem Pausenhof möglich, wenn dabei ein Mindestabstand von 1,5 Metern (zwischen den einzelnen Kindern) eingehalten werden kann. 

Weiterhin gilt für unsere Schule (seit Montag, 9. November 2020: Maskenpflicht für alle auf dem gesamten Schulgelände und auch am Platz. Die jeweiligen Maßnahmen sind so lange wirksam, bis der Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für sechs volle Tage unterschritten worden ist und sind uns vorgeschrieben, also nicht verhandelbar. Entscheidungen über weitere Maßnahmen treffen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltungsbehörde.


Aktualisierter Hygieneplan : gültig für das Schuljahr 2020/2021

7. November 2020:

Auch im Landkreis Main-Spessart sind die Infektionszahlen inzwischen hoch. Wichtigste Maßnahme für die Grundschulen im Landkreis: Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf dem gesamten Schulgelände und auch im Unterricht.

Diese Maßnahmen sind uns vorgeschrieben und sind so lange wirksam, bis der Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für sechs volle Tage unterschritten worden ist. . Entscheidungen über weitere Maßnahmen treffen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltungsbehörde.

Genaueres Informationen zu den einzelnen Maßnahmen finden Sie hier: EB_Corona_7Nov2020

Den aktuellen Rahmen-Hygieneplan (vom 6.11.2020) finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus oder Sie können ihn hier einsehen.

Beachten Sie bitte das Hygienekonzept der Grundschule Triefenstein zum Schulbetrieb in der Pandemiesituation für das Schuljahr 2020/21.

Aktualisiertes Hygienekonzept am 08.10.2020:

Hygienekonzept_2020-21_Stand8Okt20

Hygienekonzept_2020-21_Stand4Sept20

Übersicht Hygienekonzept (Stand 07.09.20)

M-Schreiben Schuljahresbeginn_Eltern (Stand 07.09.20)


Weitere Anpassung des Rahmen-Hygieneplans Schule (11.12.20, 14.47 Uhr)

Die wichtigsten Anpassungen in Kürze:

  • grundsätzlich alle 20 Minuten im Klassenzimmer intensiv lüften
  • Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen nach neuesten Erkenntnissen den Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind auf dem Schulgelände nicht mehr erlaubt.
  • Der geforderte fieber- und symptomfreie Zeitraum bei kranken Schülerinnen und Schülern vor einem erneuten Schulbesuch wurde von 24 auf 48 Stunden verlängert.
    Die Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 bzw. eines ärztlichen Attests ist daher nicht mehr erforderlich.
  • Bei Quarantäneanordnungen für eine Schulklasse durch die Kreisverwaltungsbehörden (nach positivem Test eines Schülers oder einer Schülerin auf SARS-CoV-2) können sich die Schülerinnen und Schüler ab dem fünften Tag nach der Erstexposition auf SARS-CoV-2 testen lassen und
    bei einem negativen Testergebnis umgehend wieder den Präsenz-unterricht besuchen dürfen.

Neue Anforderungen an Mund-Nasen-Bedeckungen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, 10.12.2020)

Neben dem direkten Schutz gegen Tröpfchen muss auch eine Reduzierung von Aerosolen gewährleistet sein. Aerosole werden nicht nur beim Sprechen, sondern auch schon beim Atmen freigesetzt. Da sie deutlich kleiner als Tröpfchen sind, ist es besonders wichtig, dass die Mund-Nasen-Bedeckung dicht an der Haut anliegt, um auch eine Freisetzung an der Seite oder nach unten zu minimieren. Deshalb ist eine Mund-Nasen-Bedeckung eine an den Seiten enganliegende, Mund und Nase bedeckende textile Barriere, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung sowohl von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln als auch von Aerosolen durch Atmen, Husten, Niesen und Aussprache zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie. Die infektionsschutzrechtlichen Anforderungen an eine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung i. S. v. § 2 der 10. BayIfSMV werden daher insofern präzisiert, als zur Reduzierung von Aerosolen nur eine enganliegende, den Mund und die Nase bedeckende textile Barriere als Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden sollte. Diese Neubewertung steht im vollen Einklang mit den arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben. Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen diesen Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig nicht und sind den Visieren damit quasi gleichgestellt.


Verschärfte Maßnahmen zum Infektionsschutz an den bayerischen Schulen ab 9. Dezember 2020

An den Grundschulen wird Präsenzunterricht erteilt, sofern nicht die örtlichen Behörden im Einzelfall abweichende Anordnungen treffen.

An allen bayerischen Schulen wird der praktische Sportunterricht in allen Jahrgangsstufen bis voraussichtlich 18. Dezember 2020 ausgesetzt.

Zu den unterrichtsfreien Tage am 21./22. Dezember 2020 gelten die Regelungen (insbesondere zur Notbetreuung) vom 27.11.2020 grundsätzlich weiter.

Ausführliche Informationenen erhalten Sie im Informationsblatt für Erziehungsberechtigte vom 08.12.2020 .


Infektionsschutz und Unterrichtsbetrieb an den bayerischen Schulen (27.11.2020, 18.38 Uhr)

1. Maskenpflicht
Die allgemeine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem gesamten Schulgelände (auch am Sitzplatz im Klassenzimmer) gilt unverändert an allen Schularten und für alle Jahrgangsstufen weiter.

2. „Hotspot-Strategie“
In Landkreisen bzw. kreisfreien Städten mit Sieben-Tage-Inzidenz ab 200 bleiben Grundschulen im Präsenzunterricht. Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 300 können weitere Einschränkungen im Schulbetrieb vorgenommen werden; in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen kann zunächst die Einhaltung des Mindestabstands in weiteren Jahrgangsstufen angeordnet werden, um Schulschließungen zu vermeiden. Die Entscheidung hierüber wird vor Ort von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde getroffen.

3. Regelungen für den 21./22. Dezember 2020
Am 21. und 22. Dezember 2020 wird kein Unterricht stattfinden. Der letzte Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien 2020 ist somit Freitag, der 18. Dezember.

Es wird eine Notbetreuung am 21. und 22. Dezember für Schülerinnen und Schüler der Grundschule geben.

Genaueres dazu finden sie im Informationsblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 27.11.2020: Unterrichtsfreie Tage am 21. und 22. Dezember 2020

Das Formular zur Beantragung einer Notbetreuung an der Grundschule Triefenstein können Sie hier herunterladen. Bitte geben Sie dieses Formular bis spätestens Mo, 14. Dezember Ihrem Kind in die Schule mit.


Aktualisierter Hygieneplan (Stand 13.11.2020)

RHP_aktualisierte Fassung

Kurzübersicht RHP

Hygienekonzept_2020-21_Stand16Nov20

Merkblatt_Umgang mit Erkältungssymptomen-1

Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus (Elternbrief aus dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 13.11.2020)

Aktuelle-Information-des-Landesdatenschutzbeauftragten-5.-Oktober-2020 (Infobrief des Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz, Stand 5. Okt. 2020)

Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus an den bayerischen
Schulen (Elternbrief aus dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 13.11.2020)

Hier wird nochmals festgestellt, dass Schülerinnen und Schüler in bestimmten Situationen die Maske abnehmen dürfen. Solche Tragepausen, sind beispielsweise auf dem Pausenhof möglich, wenn dabei ein Mindestabstand von 1,5 Metern (zwischen den einzelnen Kindern) eingehalten werden kann. 

Weiterhin gilt für unsere Schule (seit Montag, 9. November 2020: Maskenpflicht für alle auf dem gesamten Schulgelände und auch am Platz. Die jeweiligen Maßnahmen sind so lange wirksam, bis der Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für sechs volle Tage unterschritten worden ist und sind uns vorgeschrieben, also nicht verhandelbar. Entscheidungen über weitere Maßnahmen treffen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltungsbehörde.


Aktualisierter Hygieneplan : gültig für das Schuljahr 2020/2021

7. November 2020:

Auch im Landkreis Main-Spessart sind die Infektionszahlen inzwischen hoch. Wichtigste Maßnahme für die Grundschulen im Landkreis: Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf dem gesamten Schulgelände und auch im Unterricht.

Diese Maßnahmen sind uns vorgeschrieben und sind so lange wirksam, bis der Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für sechs volle Tage unterschritten worden ist. . Entscheidungen über weitere Maßnahmen treffen das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltungsbehörde.

Genaueres Informationen zu den einzelnen Maßnahmen finden Sie hier: EB_Corona_7Nov2020

Den aktuellen Rahmen-Hygieneplan (vom 6.11.2020) finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus oder Sie können ihn hier einsehen.

Beachten Sie bitte das Hygienekonzept der Grundschule Triefenstein zum Schulbetrieb in der Pandemiesituation für das Schuljahr 2020/21.

Aktualisiertes Hygienekonzept am 08.10.2020:

Hygienekonzept_2020-21_Stand8Okt20

Hygienekonzept_2020-21_Stand4Sept20

Übersicht Hygienekonzept (Stand 07.09.20)

M-Schreiben Schuljahresbeginn_Eltern (Stand 07.09.20)