Projekte

Unsere Projekte im Rahmen des „Quarry Life Award“ dokumentieren wir hier.


Projekttag 13.12.17

Thema: Zucker, Getreide & Müsli

Zu Beginn des Projekts wurde der Weg von einer Zuckerrübe bis zum essbaren Zucker erklärt. Auch erfuhren wir wie Getreide angebaut wird und wo der Feldhamster lebt.

Im Anschluss gingen wir nach draußen um ein Spiel mit den Zuckerrüben zu spielen.

Danach erkundeten wir die verschiedenen Getreidearten mit einer Lupe.

Frau Kempf zeigte uns eine Präsentation über den Feldhamster und wie man ihn schützen kann. Die Kinder schauten interessiert zu.

Mit hungrigen Mägen bereiteten die Kinder ein leckeres Müsli zu. Wobei sie ihre Haferflocken selbst mahlen durften.

Als Letztes gab es noch ein spannendes Experiment für die Kinder. Dabei wurde getestet, ob Wasser schneller durch Sand oder Ton durchlaufen kann.

Julia Endres

Gruseliges Buffet

In der Woche vor den Herbstferien wurde es gruselig und schaurig in der Küche. An drei Nachmittagen haben Mädchen und Jungs aus der Mittagsbetreuung süße, saure und herzhafte Leckereien zubereitet. Mit großem Eifer wurden Äpfel geschnitten, Brote geschmiert, Geister aus Käse gestochen und Spinnen auf Muffins gesetzt. Gespenster aus Marshmallow, Weingummiwürmer und Augen aus Brauseringen und Smarties dienten als Dekoration. Das man aus Mandarinen, Salzstangen und grünen Gummischnüren Kürbisse herstellen kann, wollten einige Kinder zu Beginn nicht glauben. Und wie werden aus Wienerle „Blutige Finger“?

Aber auch das schafften sie gekonnt. Nach all der Arbeit und sehr viel Spaß wurde ein Buffet angerichtet und alle Kinder und Betreuer der Mittagsbetreuung konnten sich daran bedienen.

Euch lieben  Lesern bleiben nur die Bilder.

Karin Grimmer

Projekttag 11.10.2017

Zu Beginn in das neue Schuljahr fuhren alle Kinder der Mittagsbetreuung und die Betreuer mit dem Bus in den Steinbruch nach Lengfurt. Die Kinder, in zwei Gruppen aufgeteilt, erkundeten den aktiven bzw. stillgelegten Steinbruch.

Im Aktiven Teil konnten nach einem kurzen Spaziergang die großen Fahrzeuge bewundert werden und teilweise wurden diese auch vom Fahrzeug aus bestaunt. Mehrere riesige Steinbrocken lagen für uns bereit. Nachdem alle mit Schutzbrille, Schutzweste und einem kleinen Hammer ausgerüstet waren, durften die Kinder sich ihren „Schmuckstein“ selbst aus dem Felsen hauen, was einigen sehr gut gelang. Zur Stärkung standen Getränke, gesponsert von „Heidelberger Zement“ bereit.

Im Stillgelegten Teil des Steinbruchs hatte Frau Kempf den Kindern anhand von verschiedenen Steinsorten und stark verdünnter Salzsäure, Experimente vorgeführt. Dabei wurden die Säure auf die unterschiedlichen Steine getropft. Die Säure hat auf die verschiedenen Beschaffenheiten der Gesteine jeweils individuell gewirkt. Teils konnte sie dem Stein nichts anhaben und blieb als kleine sprudelnde Pfütze obenauf. In Andere wiederum hat sie sich regelrecht reingefressen. Die Kinder waren von diesem Schauspiel fasziniert. Danach durften die Kinder im anliegenden Wäldchen und Steinbruch nach Fossilien und Lieblingssteinen Ausschau halten und sammeln. In gefüllten Taschen trugen sie ihre Exemplare stolz nach Hause.

Nach einer Stunde wechselten die Gruppen in den anderen Teil des Steinbruchs.

Einen Rucksack mit dem LOGO von „Heidelberger Zement“, bekam jedes Kind als Geschenk.

Karin Grimmer und Brigitte Schwab

ein weiden-tipi für die schüler

Am vergangenen Projekttag stand für die Dritt- und Viertklässler der Bau eines Weiden-Tipis auf dem Programm. Janina Kempf vom LBV  zeigte uns zur Einführung  ein kurzes Video, auf dem die wichtigsten Arbeitsschritte erläutert wurden und weckte dadurch die Neugier und den Ehrgeiz in den Kindern. Anschließend erhielten wir noch einige allgemeine Informationen zum Thema. Janina erklärte uns zum Beispiel, dass sich Weiden ausgezeichnet für den Bau eines Tipis eignen, weil sie so elastisch und biegsam sind.

Nachdem wir wussten, was auf uns zu kam, machten wir uns voller Elan an die Arbeit. Zunächst zeichneten wir mit dunkler Erde einen Kreis auf das Gras, der den Umriss des Tipis bildete. Den Eingang des Tipis wollten wir mit einem Tunnel verbinden, dessen Umriss wir ebenfalls aufzeichneten. Anschließend rüsteten wir uns mit Schaufel und Spaten aus und gruben an den Linien ca. 20 cm tief in den Boden. Diese Vorarbeit kostete uns am meisten Zeit und Kraft, war aber notwendig um ein gelungenes Ergebnis zu erzielen. Nach einer Stunde Schaufeln begannen wir die großen Weidenruten in die Erde zu graben, die Janina daraufhin mit einer Schnur zusammenband. Die kleineren Weidenruten steckten wir in die Erde und flochten sie durch die großen, bis das Tipi so dicht war, dass man es nur noch durch den Tunnel erreichen konnte. Als letzten Schritt mussten wir das Gras außerhalb des Tipis wieder von der Erde befreien, die wir zu Beginn ausgebuddelt hatten. Nach zweieinhalbstündiger Arbeit betrachteten wir schließlich stolz unser Werk.

Damit uns unser Tipi möglichst lange erhalten bleibt, müssen wir es täglich gießen. Die Weidenruten werden in nächster Zeit Wurzeln schlagen, sodass sich über den Sommer reichlich Laub bildet, welches das Tipi mit der Zeit komplett eindeckt.  Die Kinder freuen sich jetzt schon darauf, an heißen Sommertagen ihre Pause im schattigen Weiden-Tipi zu verbringen.

Karina Klüg

Eine kräuterschnecke muss sich nach süden öffnen

Das haben wir, die Drittklässler, Sabine und Karin von der Mittagsbetreuung und Janina Kempf, an unserem Projekttag am 15. März 2017, beim Anlegen unserer Kräuterschnecke auf dem Gelände vor der Schule genau beachtet. Auch, dass ein sonniger Platz gewählt wurde. Schließlich wollen wir in Zukunft unsere Butterbrote mit leckeren Kräutern verfeinern.

Ausgerüstet mit Schaufel, Hacken, Spaten, Eimer, Gießkanne und Schubkarre machten wir uns an die Arbeit. Da eine Kräuterschnecke grundsätzlich in vier Zonen unterteilt ist und einen Durchmesser von ca. 2m hat, gab es für die zwölf Schüler viel zu tun. Alle Kinder waren hoch motiviert und hatten offensichtlich viel Spaß.

Nachdem der Grundriss festgelegt und ausgegraben war, wurden die Steine für die Trockenmauer gelegt und die Zwischenräume mit Erde aufgefüllt. In drei Gruppen aufgeteilt arbeiteten wir uns immer höher, bis zur obersten Zone, der Mittelmeerzone, vor. Sie soll sonnig und besonders trocken sein. Beliebte Mittelmeerkräuter wie Rosmarin, Salbei oder Thymian, aber auch Majoran oder Lavendel gedeihen hier prächtig. Die nächste Zone wird als Normalzone bezeichnet. Sie ist ebenfalls eher trocken, aber schattig. Oregano und Melisse wachsen deshalb unter anderem besonders gut. Die dritte Zone zeichnet sich durch Feuchtigkeit und viel Komposterde aus. Hier können Petersilie und Schnittlauch geerntet werden. Ganz zum Schluss kommt die Feuchtzone, ein kleiner Teich macht die Kräuterschnecke perfekt und das Gesamtbild besonders reizvoll.

Nach fast drei Stunden harter Arbeit präsentierten die kleinen Gartengestalter sehr stolz ihren Eltern das Kunstwerk.

Liebe Besucher der Schule, schaut es euch selbst an, es lohnt sich!

Karin Grimmer

Detektivspiele in der woche vom 23.-26.1.2017

Es war ein Angebot für die 3. und 4. Klassen und fast alle Schüler machten begeistert mit.  Fünf Gruppen durchsuchten in der Woche die Räume der Schule und auch auf dem Pausenhof fanden sie Hinweise und Spuren, die schließlich zum Objekt der Begierde führten: Eine Kiste voller Muffins!

Vorher mussten die Kinder aber noch ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie sollten genau beobachten, schmecken und riechen. Wurden diese Prüfungen bestanden, erhielt jedes Kind seinen „Detektivausweis“. Anschließend ging es auf die Suche durch das Schulgebäude. Dabei konnten sich die Detektive anhand von Fußspuren, Handabdrücken und verlorenen Gegenständen orientieren. Die Schüler beantworteten Fragen, sangen Lieder, erzählten Geschichten und malten Bilder um weiter zu kommen.

Am Ende fanden sie natürlich alle die Kiste mit den Muffins, die sie dann im Speisesaal verzehrten.

Karin Grimmer

Kinderstimmen schallen durch die Aula: „Darf ich den Kleber haben? Hilfe!! Die Murmeln kleben fest!!! Schaut mal, es funktioniert!‘‘

Letzte Woche war die Aula der belebteste Ort in der ganzen Schule,  fröhliche Kinderstimmen, Gelächter und schnelles Fußgetrappel summten durch den Raum. Nachmittags haben die Kinder der Mittagsbetreuung mit viel Freude und unermüdlich Murmelbahnen gebaut, vormittags zeigten Sie stolz den Mitschülern ihre großartigen Bauwerke. Egal ob Jungs oder Mädchen, die Begeisterung war deutlich zu spüren. Die Kinder haben die kreativsten, einfallsreichsten Murmelbahnen gebaut und wurden gleichzeitig mit der Schwierigkeiten der Gruppenarbeit konfrontiert, die Sie bewundernswert bewältigen konnten. Sie nahmen aufeinander Rücksicht, lernten alle Meinungen zu berücksichtigen, haben Impulse und kreative Ideen eingebracht, Lösungen gefunden, sich gegenseitig beim Bauen geholfen und nie aufgegeben, die Murmelbahn fertigzubauen – was Ihnen auch gelungen ist.

Hier unten können Sie ein paar Bilder vom Bauprozess sehen.

B. Erdmann

Welche Farbe hat die Unendlichkeit?

In den beiden Wochen vor den Osterferien, beschäftigten sich die Kinder der Mittagsbetreuung mit Kandinskis kunterbunten Kreisen. Sie haben die Bedeutung der Farben erforscht und Musik und Farben in Verbindung gesetzt. Die Kinder lernten auf eine spielerische Art, dass die Farben eine besondere Wirkung auf uns haben, aber auch, dass für die Musik dasselbe gilt. Sie haben Kreise aus Seilen, Tüchern, Kegeln und Bällen nach Musik gestaltet. Es wurde getanzt und es wurden Farbspiele erfunden. Die Kinder malten nach näherer Betrachtung von Kandinskis Werken wunderschöne, bunte Kreise nach Musik, einmal mit Wachsmalkreiden, dann mit Wasserfarben und zum Schluss haben Sie gemeinsam den Kandinsky-Baum gebastelt, der in unseren Räumen zu sehen ist. Zu der Frage ob, man zu düstere und melancholische Musik eher dunklere Farben beim Malen nimmt, wie wir das vermutet haben, wurde nichts eindeutig nachgewiesen, die Forschung geht aber weiter…

B. Erdmann

Woran erkenne ich, dass ein Maulwurf in unserem Garten wohnt?

Wie groß ist eigentlich ein Siebenschläfer?

Und, ist eine Spinne auch ein Insekt?

Diese und noch viel mehr Fragen beantwortete uns Janina Kempf bei ihrem Besuch am LBV Tag am 24.02.2016 bzw. 09.03.2016 in unserer Schule.

Der abwechselungsreiche Nachmittag begann, wie immer, mit einem ausfürlichem Informationsteil. Janina teilte uns viel über die oben genannten Tiere und so manche lustige Geschichte mit. Natürlich durften die Kinder wieder unzählige Fragen stellen und selbst, die ein oder andere Geschichte, erzählen. Nach einer kurzen Pause für die Kinder, in der Frau Kempf draußen  ,,Futter“ versteckte, verlagerten wir unseren Projekttag auf den Schulhof.

Bei unserem ersten Spiel ging es um Insekten. Janina erklörte den Kindern, wie unterschiedlich die Ameisen und die Bienen ihren Artgenossen mitteilen, das und wo die Tiere Futter gefunden haben. Nach diesem Prinzip wurden nun die Schüler als “Kundschafter“ losgeschickt, um das vorher versteckte Futter zu suchen. Anschließend mussten die im Bau zurückgeblieben Ameisen der Spur ihrer Kundschafter folgen und das Futter sicher in den Ameisenbau bringen.

Das nächste Spiel drehte sich um das angeeignete Wissen über den Maulwurf, den Siebenschläfer und die Insekten. Die Kinder bildeten zwei Gruppen. Immer zwei Kinder machten eine Aussage, die die Anderen als wahr oder falsch beurteilten mussten. Je nachdem, wie die Antwort war, musste eine Gruppe sich in Sicherheit bringen und die andere Gruppe versuchte sie einzufangen.

Bei einer kurzen Pause im angrenzenden Wald, entdeckte Laurenz einen verlassen Dachsbau. Alle waren sehr beeindruckt und hätten ihn gerne noch näher untersucht.

Wir gingen nun zu der Wiese, gegenüber der Schule. Dort suchten wir nach Maulwurfhügeln. Leider konnten wir auf der Wiese keine sehen, aber unsere Hannah entdeckte welche auf der eingezäunten Liegewiese vom Lengfurter Freibad. Dieses war jedoch noch geschlossen und so konnten wir sie nur aus der Ferne anschauen.

Es ging zurück zur Schule und da malten die Kinder noch wunderschöne Bilder von Maulwürfen und Insekten. Einige hängten ihre Gemälde in unserem Speisesaal auf.

Bevor die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden, spielten sie noch ein Spiel. Alle Kinder hatten die Augen verbunden und hielten sich an den Schultern fest. Als blinde Raupe, angeführt von einem sehenden Kind, zogen sie durch die Aula unserer Schule.

Karin Grimmer

Backstube in der Mittagsbetreeung

Vom Montag, 22. Februar bis Freitag 26. Februar 2016

Anstatt einem Bastelangebot hatte ich die Idee, mit den Kindern zu backen. An drei Nachmittagen in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr konnten sich die Kinder ihre eigene Pizza zusammen stellen, backen und anschließend auch essen. Während die Pizza im Backofen war, rührte sich jedes Kind seinen eigenen Kuchen an. Der sogenannte ‘‘Tassenkuchen‘‘ ist nach nur 3 ½ Min. in der Mikrowelle fertig und kann direkt aus der Tasse gegessen werden. Großen Spaß hatten die Kinder, indem sie die Kuchen in der Mikrowelle während des Backvorgangs beobachteten. Viele verschiedene und abstrakte Formen bildeten sich.

Allen schmeckten die selbst zubereiteten Speisen vorzüglich und fast alle wollten das Rezept vom Tassenkuchen mit nach Hause nehmen.

An der Backaction nahmen insgesamt 32 Kinder teil. Unterstützt wurde ich von unserer freiwilligen Helferin Lea, die jeden Montag bei uns ist.

Viele Kinder äußerten den Wunsch, die Backaktion zu wiederholen.

Tassenkuchen

1 Ei

3 El Öl

3 El Zucker

2 El Kakaopulver/Kaba

4 El Mehl

3 El Milch

Alles mischen und bei 800° in der Mikrowelle in 3-4 Minuten backen.

Guten Appetit!

Karin Grimmer

 

AUF DEM PFERDEHOF

Einen sehr schönen Auftakt im neuen Jahr hatte unser LBV-Projekt am Mittwoch, dem 20. Januar 2016.

36 Kinder und 4 Betreuer fuhren nach dem Mittagessen mit dem Bus nach Trennfeld zum Pferdehof Obert-Brömer, um dort einen ereignisreichen Nachmittag zu verbringen. Erwartet wurden wir dort von Frau Janina Kempf (LBV) und Herrn Obert, der uns, nach einer kurzen Begrüßung, einiges über Pferdehaltung, Pflege und Kosten erzählte. Danach ging es in den Stall und alle durften die Pferde streicheln. Anschließend führte uns Herr Obert zur Pferdekoppel, auf der noch weitere Pferde zu bestaunen waren.

Zurück auf dem Hof war es dann endlich soweit. Alle Kinder durften in 3er Gruppen reiten. Geduldig standen sie in einer Reihe und warteten, trotz Kälte, auf ihren Spaziergang hoch zu Ross. Zwischendurch zeigte uns Danica, kleine Kunststücke auf ihrem Pferd.

Aber auch den Anderen, die bereits geritten waren, wurde es nicht langweilig. Einige misteten den Stall aus oder putzten die Pferde.

Desweiteren bot der Reiterhof viele, ungeahnte Spielmöglichkeiten. So funktionierten ein paar Kinder den Strohvorrat in eine Hüpfburg um. Die Schaufel verwandelte sich in eine E-Gitarre und spontan tanzten mehrere zu der rockigen Musik, die aus dem Radio erklang. Auch eine Eislaufbahn, die aus einem zugefrorenem Weg bestand, wurde beschlagnahmt.

Zum Schluss halfen viele Kinder noch mit, die Pferde von der Koppel in den Stall zu bringen.

Als um 16.30 Uhr die Eltern zum Abholen kamen, wollten einige Kinder noch nicht nach Hause oder zumindest das Versprechen ‚,Zum Geburtstag ein eigenes Pferd!’’.

Farben-froher Kurs

“Rein in den Maleroverall, Pinsel, Bürsten, Schwämme, Ballons in die Hand. Dazu ganz viel Farbe- und los geht´s. Actionpainting!” … so lautete die Ausschreibung, mit der Bernadette Ende Oktober insgesamt 12 Kinder zu ihrem Kunstkurs eingeladen hatte. In den vergangenen beiden Wochen hat der Kurs nun stattgefunden. Nach meinem Eindruck hatten die Kinder viel Freude am Experimentieren und vielleicht werden sie ja bei einem Besuch im Kunstmuseum einen ganz eigenen Zugang zu Bildern haben, die vielen anderen Menschen fremd bleiben …

Herzlichen Dank an Bernadette und auch an die Sponsoren, die uns die Farben umsonst zur Verfügung gestellt haben!

(Peter Erdmann)