Klasse 1/2b

Klassenleitung im Schuljahr 2018/19: Fr. Thamm

Klassenelternsprecher: 1. Sandra Gravera    2. Susanne Dornbusch

30.11.2018: Unser Apfeltag

Wir haben zusammen Äpfel geschnitten. Danach haben wir die Äpfel gemahlen. Dann haben wir die Äpfel zu Saft gepresst.

Nun haben wir den Teig zubereitet für die Apfeltaschen. Anschließend haben wir den Teig flach gedrückt. Dann haben wir die Äpfel geschält und klein geschnitten.

Zum Schluss haben wir die Apfelstückchen auf dem Teig verteilt. Danach haben wir noch Zucker, Zimt, Rosinen und Mandeln draufgestreut. Dann haben wir die Apfeltaschen zusammengeklappt und gebacken.

Zum guten Schluss haben wir noch aus dem übrigen Saft Apfelgelee gemacht.

(von Sophia Dornbusch)

„Mir hat der Apfeltag sehr gefallen.“

(von Hanna Müller)

Wir alle hatten einen sehr schönen, interessanten und kurzweiligen Schultag, an dem wir Vieles „Rund um den Apfel“ gelernt haben.

Vielen Dank noch einmal von uns allen an Regina Bach.

 

16.11.2018: Vorlesestunde in den Klassen 1/2

Anlässlich des Weltvorlesetages besuchten die Büchereien der Gemeinde Triefenstein die Klassen 1/2. Gespannt erwarteten die Kinder Frau Walter von der Bücherei Trennfeld, Frau Pinter von der Homburger Bücherei und Frau Scheller von der Bücherei in Lengfurt. Vorgelesen wurden Bücher, die genau zu dieser Jahrgangsstufe passen. So konnten sich die Schüler in die Bücher „Der Wutkuchen“ und „Quatschgeschichten“ sehr gut hineinversetzen und auch passende Geschichten, die sie selbst erlebt haben,  dazu erzählen. Interessant war auch das Buch „Balthasar und die Bibliotheks-Fledermaus“. Leider konnte nur ein Teil des Buches gelesen werden. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall die Bücherei zu besuchen, um weiterzulesen und andere spannende Bücher zu entdecken.

Wir sagen Danke für die interessanten und spannenden Vorträge und freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

26.09.2018: Gemeinsamer Herbstwandertag

An diesem herrlichen Herbsttag wanderten alle Schüler der drei jahrgangsgemischten Klassen zum Lengfurter Gipfelkreuz.  Am schönsten war für die Kinder der Dschungelweg, der uns durch viele Büsche rund um das Gipfelkreuz führte. Belohnt wurden sie mit einem großem Abhang, den viele hinunterkullerten.

05.06.2018: Wiesentag
20.04.2018:Zahngesundheit

Die Schüler der Klassen 1/2 a, b und c erhielten Besuch von der Zahnarztpraxis „Main-Zahnärzte“. Frau Dr. Brömer und Frau Mocciaro erklärten den Schülern, wie wichtig es ist, seine Zähne richtig zu putzen, damit sie kein Karies bekommen.  Die Hausaufgabe für die Zahngesundheit besteht darin, zweimal am Tag nach dem Frühstück und Abendessen die Zähne gründlich zu putzen. Um die Zähne zu schützen, achten wir auf Nahrungsmittel, die möglichst wenig Zucker enthalten.  Zum Abschluss  bekam jeder Schüler ein Zahnputzset geschenkt. Wir bedanken uns recht herzlich für die Ausführungen und versprechen, unsere Zähne gut zu pflegen.

 

23.03.2018: Autorenlesung mit Heiko Wolz

Gemeinsam mit dem Autor erfanden die Klassen 1/2a, b und c eine lustige Geschichte und dieser setzte sie zur Freude der Schüler schauspielerisch um.

Das Zombiekaninchen

Es war einmal ein Zombiekaninchen mit einem pinkfarbenen Fell und einem kotzgrünem Puschelschwanz. Es trug ein viel zu enges kurzes T-Shirt mit einem Kackhaufen drauf und eine weiße Unterhose mit einem roten Herzchen. (Leonie 1/2c)

Es läuft ganz elegant vor uns hin und her und bei jedem dritten Schritt ertönt ein schrilles Geräusch (Michelle 1/2b).

Das Zombiekaninchen hatte natürlich auch einen ganz ausgefallenen Namen, es hieß Hildegunde (Autor), Rippenbiest (Vorschlag Franz 1/2c ) und Karottennase (Vorschlag Charlotte 1/2c).

Der größte Wunsch im Zombieherz war einmal Motorradweltmeister  (Lenard 1/2 a), ganz große Zähne (Lenny 1/2a) oder einen Döner essen (Autor).

Sofort machte es sich auf den Weg und fiel in einen 50m tiefen Graben (Leonie 1/2c). Den musste das Zombiekaninchen unbedingt wieder hoch, denn es roch den köstlichen Döner. Also grub es sich mit der ganzen Kraft nach oben. Endlich dort angekommen schloss es die Augen und spürte den Dönergeruch. Bumm, da stieß es an eine Mauer. So ein Mist, dachte es und wollte schon nach Hause. Da machte es einen gewaltigen Pups und die Mauer fiel in sich zusammen. Endlich war der Weg frei. Aber was war das? eine große Straße mit vielen LKWs lag noch zwischen dem Kaninchen und der Dönerbude. O nein, schrie es so laut, dass alle LKWs stehen blieben.

Endlich hatte das Zombiekaninchen sein Ziel erreicht und bestellte einen Döner mit Zwiebel-Knoblauchsoße. Das schmeckte köstlich und tropfte auf den Kackhaufen des engen T-Shirts.

Zufrieden rollte sich Hildegunde auf der Motorhaube des liafarbenen Autos vor der Türe zusammen und schnarchte.

23.10.2017: Was Luft kann

Unsere Versuche zu:

  • Luft treibt an.
  • Kann Luft auch schwere Dinge tragen?

10.10.2017: Es ist Herbst

Wir haben uns gefragt: Warum färben sich die Blätter im Herbst und fallen herunter?

 

Das fanden die Kinder der zweiten Klasse heraus:

Die Tage werden kürzer. Draußen wird es kälter. Die Bäume machen einen Winterschlaf.

(Anton)

Der Baum schützt sich vor dem Winter. Das Blattgrün speichert er im Winter in seinem Stamm.

(Linus)

Im Sommer sind die Blätter grün weil die Sonne stärker scheint. Im Herbst scheint die Sonne schwächer. Es wird kälter und die Blätter fallen ab. Der Baum tankt Kraft, weil er die Energie aus den Blättern in die Wurzeln saugt.

(Michelle)

Die Blätter besitzen den Farbstoff Chlorophyll, welches den grünen Anteil des Sonnenlichtes reflektiert. Im Herbst ziehen die Bäume die Nährstoffe aus den Blättern heraus, um sie in Stamm, Ästen und Wurzeln als Reservestoffen zu speichern.

Die Blätter fallen ab, weil der Baum im Herbst die Löcher an den Blattstielen, durch die das Wasser gepumpt wird, verschließt. Das Blatt trocknet aus und fällt ab.

(Lara)

Marley hat auf einem Plakat noch einmal alles ganz genau erklärt. Vielen Dank für deine Arbeit.

Alle Erstklässler haben Herbstfrüchte mitgebracht.

26.09.2017: Unser gemeinsamer Herbstausflug

Alle Klassen 1/2 unternahmen bei schönem Herbstwetter eine Wanderung durch den Wald, zeigten, wie schnell sie laufen können, bei einer Übung am Wald-Wichtel-Weg und tobten sich am Marktheidenfelder Spielplatz aus. Anschließend fuhren alle mit dem Bus zur Schule zurück.

 

18.07.2017: Schwimmbadregeln mit ersten Übungen im Freibad

Schwimmbadprojekt mit Schwimmmeister Christian Meinecke

Am Dienstag besuchte uns  der Schwimmmeister unseres Waldbades, Herr Meinecke. In den ersten beiden Unterrichtsstunden erklärte er uns, worauf man achten muss, wenn man in Freibädern, Flüssen, Seen oder im Meer schwimmen oder baden möchte.

Die nächsten beiden Schulstunden verbrachten wir in unserem Freibad. Dort übte Herr Meinecke mit uns die Schwimmbewegungen. Er zeigte uns auch, wie wir jemanden vor dem Ertrinken retten können.

Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei Herrn Meinecke für diesen interessanten und schönen Schultag.

Johanna :

Wir waren heute im Schwimmbad. Vorher haben wir die Regeln gelernt.

Angekommen im Schwimmbad haben wir gelernt, wie man jemanden rettet. Dann durften wir auch rutschen.

Das war toll! Wir bedanken uns.

Alina :

Diese Woche am Dienstag durften die 1/2b und die 1/2c ins Waldbad Lengfurt. Der Bademeister Christian kam in unsere Klasse und erklärte uns die Schwimmregeln. Dann gingen wir ins Waldbad und machten an Land Trockenübungen. Danach sind wir vom Startblock ins Schwimmerbecken gesprungen und eine Bahn geschwommen. Als nächstes durften wir vom Einmeterbrett und die Mutigen vom Dreimeterbrett springen. Zum Schluss rutschten wir noch von der Wellenrutsche.

So gefällt mir Sport. Danke, dass wir das durften!

Tilman:

Am Dienstag waren wir im Schwimmbad. Da gingen die, die nicht schwimmen konnten in das Nichtschwimmerbecken. Die, die schwimmen konnten, gingen ins Schwimmerbecken. Im Schwimmerbecken sind wir erst zwei Bahnen geschwommen. Danach haben wir ein Wettrennen gemacht, bei dem immer drei ein Team bildeten. Der, der in der Mitte saß, musste sich einfach nur über dem Wasser halten. Dann haben wir noch kurz im alnderen Becken gespielt.

Das berichteten die Kinder der Klasse 1/2b über unseren Besuch in der Papiermühle

Wir haben tolle Sachen erlebt. Z. B. wie Papier früher hergestellt wurde. Wir durften sogar selber Papier herstellen. Das geht ganz einfach. Wenn zu wenig Papierbrei auf dem Sieb ist, muss man ihn noch einmal mit dem Sieb eintauchen.

Das war cool!

(Marley)

Wir sind von Lengfurt nach Homburg zur Papiermühle gewandert. Dort haben wir Maschinen gesehen, die nicht mehr benutzt werden dürfen (wegen der Sicherheit). Eine Maschine darf noch angemacht werden. Wir durften auch Papier herstellen.

Zum Schluss haben wir noch Fußball gespielt.

(Damian)

Wir sind von der Schule zur Papiermühle gewandert. Dort haben wir eine Besichtigung gemacht und durften Papier schöpfen.

(Linus)

Wir waren in der Papiermühle. Wir haben Papier selbst hergestellt. Ein Mann hat uns gezeigt wie Papier hergestellt wird. Es gibt nur noch drei Papiermühlen in Deutschland.

(Charlott)

Wir haben die Maschinen angeschaut und Papier geschöpft. Es hat mir sehr gut gefallen.

(Levi)

Aus Brennnesseln und Holz kann man Papier machen. Das Papier besteht aus Fasern.

(Anton)

Wir waren in der Papiermühle und das war cool. Mir hat es Spaß gemacht.

(Michelle)

Wir haben gesehen, dass Holz zu Papier wird. Jeder hat ein eigenes Blatt Papier gemacht.

(Kilian)

Heute sind wir in die Papiermühle gewandert. Wir bekamen gezeigt wie man Papier herstellen kann. Wir haben eine Führung durch die Räume gemacht. Wir haben sogar eine alte Nähmaschine gesehen.

(Elisabeth)

Wir sind heute in die Papiermühle gegangen. Als erstes haben wir das Haus angeschaut. Und Dann sind wir an den Bach gegangen. Wir haben die Papiermühle von innen angesehen. Am Schluss haben wir selbst Papier gemacht.

(Colin)

Die Klasse 1/2b war am Dienstag, den 11.07.2017 in der Homburger Papiermühle. Wir haben selbst Papier geschöpft. Das ist toll! Wir haben viel Neues erfahren. Mir hat es gefallen. Vielen Dank, dass wir die Papiermühle besuchen durften.

(Lara)

Wir waren in der Homburger Papiermühle. Dort haben wir Papier geschöpft. Eine Frau hat uns alles von der Papiermühle erklärt. Sie hat uns die Maschinen gezeigt. Es war toll!

Coleen)

Wir durften selber Papier schöpfen. Wir haben uns die Maschinen angeguckt. Wir sind um die Papiermühle gegangen. Wir haben das große Wasserrad gesehen. Wir haben gesehen, dass die Papiermühle ganz oben Lichtschächte hat.

(Inka)

Wir waren heute in der Papiermühle in Homburg. Dort wurde uns gezeigt mit welchen Maschinen Papier hergestellt wird. Jetzt wissen wir sogar, aus was Papier hergestellt wird, nämlich aus Holz, Lumpen, Altpapier. Wir durften sogar selber Papier schöpfen. Ich finde besonders interessant, dass es früher über 4000 Papiermühlen in Deutschland gab und heute nur noch drei.

Das war ein tolles Erlebnis. Wir bedanken uns bei der Familie Follmer.

(Johanna)

Wir waren heute in der Papiermühle. Die Steffi hat uns durch die Papiermühle geführt. Sie hat uns alle Räume gezeigt. In einem der Räume gab es vier Kästchen. Wenn man auf den Knopf drückte, bewegte sich unten rechts eins der Kästchen. Innen drin waren Stampfer, die das Papier glatt gestampft haben. Danach durften wir mit Herrn Follmer Papier schöpfen.

Der Ausflug hat mir sehr gefallen. Mir hat der heutige Tag viel Spaß gemacht.

(Antonia)

Heute, am 11.07.2017, sind wir von der Schule aus nach Homburg zur Papiermühle gelaufen. Antons Ururururgroßvater hat die Papiermühle gekauft. Früher wurde aus Baumwolle, Flachs, Filz, Holz, Altpapier und alten Stoffen mit der Hand Papier in der Mühle hergestellt. Man weichte die Stoffe ein und schöpfte sie durch ein Sieb. Die nassen Blätter wurden zum Trocknen an Klammern aufgehängt. Wir durften alle auch Papier schöpfen, mit dem Sieb rütteln, auf einen Filz legen, kräftig drücken und mit einem Filz abdecken.

Das war ein sehr schöner Ausflug und ich freue mich schon auf mein Blatt Papier.

(Alina)

Wir waren am Dienstag in der Papiermühle, Dort haben wir gesehen aus welchem Material Papier gemacht wird. Dann gingen wir auf den Dachboden und haben gesehen, wo das Papier getrocknet wurde. Danach gingen wir zum Wasserrad. Da hing sogar ein Tropfstein und wir gingen sogar zu ganz vielen Maschinen und wir haben sie sogar mal gesehen, als sie an waren. Danach durften wir selber Papier schöpfen. Am Schluss sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren.

(Tilman)

Vorträge zu Heckentieren

Die Kinder der Klasse 1/2b berichten von ihrem Besuch in der Firma Warema

Wir waren am Freitag in der Warema. Der Papa von Colin hat uns eingeladen.

Wir haben gesehen, was bei der Warema hergestellt wird. Die Warema macht Rollos und Sonnenschutz. Wir durften auch Metallteile (die für die Befestigung der Rollos gebraucht werden) aneinander schrauben. Wir haben auch zu Mittag in Bernds Kantine gegessen.

Zum Schluss gab es auch eine Überraschung, die wir erst am Montag bekommen.

Der Ausflug hat mir richtig gefallen.

(von Antonia)  

 Ausflug in die Firma Warema      

Die Firma stellt Markisen, und Rolläden her. Viele Leute und Maschinen arbeiten dort.

Es war ein schöner Ausflug.

(von Levi)

Als wir in der Warema waren, sind dir durch die Firma gelaufen und durften schrauben. Dann wurde uns erklärt, wie eine Markise hergestellt wird.

Am Ende haben wir Schnitzel gegessen.

(von Colin)

 Unser Schulausflug zur Firma Warema

In der Firma durften wir beim Nähen von Markisen zuschauen. Es gab auch große, starke Motoren für schwere Sachen. Auch gab es viele Maschinen und zwei kleine und einen großen Gabelstapler.

Zum Mittagessen haben wir in der Kantine leckere Schnitzel gegessen.

Es war ein toller Ausflug.

(von Damian)

Am Freitag waren wir in der Warema. Wir mussten morgens zur Bushaltestelle laufen. Und als wir in der Warema waren, sind wir in den Maschinenraum gegangen. Dort war es sehr laut und es gab auch sehr viele Maschinen. Es haben aber auch viele Leute mit der Hand gearbeitet. In der Warema werden Rollos, Rolladen und Markisen hergestellt. Und wir haben auch selber was gebaut. Dann hat ein Mann uns gezeigt wie die Kartons zum Verpacken hergestellt werden und er hat uns auch noch gezeigt, wie die Markisenteile zusammengenäht werden.

Dann haben wir noch Schnitzel mit Pommes gegessen. Danach sind wir mit dem Bus wieder in die Schule zurückgefahren.

(von Tilman)

Heute waren wir mit dem Bernd in der Warema. Dort gab es eine Führung und wir durften sogar etwas schrauben. Wir haben auch eine Liste am Computer, eine sogenannte „Datenbank“ gemacht.

Es gab Schnitzel mit Pommes.

Das war ein tolles Erlebnis.

(von Johanna)

Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei Bernd Fischer für die Organisation und die tolle Führung. Es ist ihm gelungen, die bisher jüngsten Teilnehmer einer „Betriebsbesichtigung“ der Warema zu begeistern.

Ein Dankeschön auch an seine Kollegen, die uns sehr freundlich empfangen haben und an die Mitarbeiter der Kantine, die uns die leckeren Schnitzel zubereitet haben.

Über die kleinen Geschenke haben sich die Kinder sehr gefreut.