Klasse 1/2a

Klassenleitung im Schuljahr 2017/18: Fr. Hell-Soetebeer

Klassenelternsprecher: 1. Stephan Girbardt      2. Verena Müller

 

20.04.2018: Zahngesundheit

Die Schüler der Klassen 1/2 a, b und c erhielten Besuch von der Zahnarztpraxis „Main-Zahnärzte“. Frau Dr. Brömer und Frau Mocciaro erklärten den Schülern, wie wichtig es ist, seine Zähne richtig zu putzen, damit sie kein Karies bekommen.  Die Hausaufgabe für die Zahngesundheit besteht darin, zweimal am Tag nach dem Frühstück und Abendessen die Zähne gründlich zu putzen. Um die Zähne zu schützen, achten wir auf Nahrungsmittel, die möglichst wenig Zucker enthalten.  Zum Abschluss  bekam jeder Schüler ein Zahnputzset geschenkt. Wir bedanken uns recht herzlich für die Ausführungen und versprechen, unsere Zähne gut zu pflegen.

23.03.2018: Autorenlesung mit Heiko Wolz

Gemeinsam mit dem Autor erfanden die Klassen 1/2a, b und c eine lustige Geschichte und dieser setzte sie zur Freude der Schüler schauspielerisch um.

Das Zombiekaninchen

Es war einmal ein Zombiekaninchen mit einem pinkfarbenen Fell und einem kotzgrünem Puschelschwanz. Es trug ein viel zu enges kurzes T-Shirt mit einem Kackhaufen drauf und eine weiße Unterhose mit einem roten Herzchen. (Leonie 1/2c)

Es läuft ganz elegant vor uns hin und her und bei jedem dritten Schritt ertönt ein schrilles Geräusch (Michelle 1/2b).

Das Zombiekaninchen hatte natürlich auch einen ganz ausgefallenen Namen, es hieß Hildegunde (Autor), Rippenbiest (Vorschlag Franz 1/2c ) und Karottennase (Vorschlag Charlotte 1/2c).

Der größte Wunsch im Zombieherz war einmal Motorradweltmeister  (Lenard 1/2 a), ganz große Zähne (Lenny 1/2a) oder einen Döner essen (Autor).

Sofort machte es sich auf den Weg und fiel in einen 50m tiefen Graben (Leonie 1/2c). Den musste das Zombiekaninchen unbedingt wieder hoch, denn es roch den köstlichen Döner. Also grub es sich mit der ganzen Kraft nach oben. Endlich dort angekommen schloss es die Augen und spürte den Dönergeruch. Bumm, da stieß es an eine Mauer. So ein Mist, dachte es und wollte schon nach Hause. Da machte es einen gewaltigen Pups und die Mauer fiel in sich zusammen. Endlich war der Weg frei. Aber was war das? eine große Straße mit vielen LKWs lag noch zwischen dem Kaninchen und der Dönerbude. O nein, schrie es so laut, dass alle LKWs stehen blieben.

Endlich hatte das Zombiekaninchen sein Ziel erreicht und bestellte einen Döner mit Zwiebel-Knoblauchsoße. Das schmeckte köstlich und tropfte auf den Kackhaufen des engen T-Shirts.

Zufrieden rollte sich Hildegunde auf der Motorhaube des liafarbenen Autos vor der Türe zusammen und schnarchte.

26.09.2017: Unser gemeinsamer Herbstausflug

Alle Klassen 1/2 unternahmen bei schönem Herbstwetter eine Wanderung durch den Wald, zeigten, wie schnell sie laufen können, bei einer Übung am Wald-Wichtel-Weg und tobten sich am Marktheidenfelder Spielplatz aus. Anschließend fuhren alle mit dem Bus zur Schule zurück.

Das alte Geisterhaus

(Diese Geschichte schrieb Sarah im Rahmen des „Freien Schreibens“ am 14.12.2016)

Eines Tages ging ich spazieren. Ich sah ein altes Schloss. Ich lief zum Schloss. Ich machte die Türe auf. Sie quietschte ganz schön. Ich gehe hinein.

Plötzlich macht es: „Huhu, ich bin Hubi. Wie heißt du?“ „Ich heiße Leni. Wo bist du?“ „Ich bin hier.“ Ich schaue in die Ecke und schreie: „Aaaa, ein Gespenst!“ „Keine Angst, ich bin ganz lieb. Hier lebt auch mein Freund.“ „Wo denn?“ „Er ist dort.“

Plötzlich sehe ich ein grünes Monster. „Hallo, ich heiße Leo und wie heißt du?“ „Ich heiße Leni. Wollen wir Freunde sein?“, fragte ich. „Ja, toll!“, sagte Leo. „Aber es scheint schon der Mond, ich muss nach Hause. Auf Wiedersehen!“, sagte ich.

geisterhaus

01.10.2016: Unsere Herbstwanderung

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1.07.2016: Eine gemeinsame Stunde mit den Trennfeldern Vorschulkindern

Mit Emilia aus dem Waldkindergarten betraten die Vorschulkinder  aufgeregt das Klassenzimmer der Klasse 1/2a. Gestützt auf die Geschichte „Wohin fliegst du, kleine Biene?“ und dem schon aus dem Vorleseprojekt bekannten Riesen wurden Wörter mit ie geschrieben bzw. gemalt, ein Riesenlied gesungen und schließlich lustige Spiegelaufgaben gerechnet. Dann gings ab in die Pause.

(verfasst von G. Hell-Soetebeer)

21.06.2016: Die Vorschulkinder von Homburg und Rettersheim besuchen die Klasse 1/2 a

Zuerst lernten alle das Farbgespenst Klecksalibor kennen. Es schrieb ziemlich unleserlich und nahm verschiedene Farben und Formen an. Mit vereinten Kräften wurde ein Liedtext umgedichtet und anschließend Zwergen- und Riesenaufgaben gerechnet. Die zukünftigen Erstklässler versuchten schon einmal die Zahl 1 schön zu schreiben.

(verfasst von G. Hell-Soetebeer)

1.06.2016: Wir fühlen uns wie Josef

Die  Schüler der Klasse 1/2 a und die Zweitklässler der Klase 2/3 lernen im katholischen Religionsunterricht Josef kennen. Sie fühlen, wie es ist, in einem Brunnen eingesperrt zu sein. Sie versuchen zu überleben und finden im Rollenspiel viele passende Sätze.

Josef wird verkauft und kommt nach Ägypten. Dort deutet er die Träume des Pharaos. Er rät ihm viele Vorratskammern zu füllen, um genügend Essen zu haben in den sieben mageren Jahren. Von Hunger geplagt kommen eines Tages Josefs Brüder  und baten um Getreide, aber Josef ließ sie erst einmal ins Gefängnis werfen.