Gemeinsames Projekt Kindergarten-Grundschule

Anlässlich des Kooperationsprojekts stellten die Erstklässler der jahrgangsgemischten Klassen am 26.04.18 das Buch: „Ringo Rabe traut sich was“ Schritt für Schritt den Vorschulkindern aus den Triefensteiner Ortsteilen vor, so dass diese sich die einzelnen Szenen im Kopf genau vorstellen konnten.

Anhand der Geschichte merkten alle bald, dass jeder seine Stärken hat. Häufig braucht man jedoch einen Freund, der einem sagt: „Trau dich und zeige, was du kannst!“

Anschließend erstellten alle zusammen für jeden Kindergarten und die Schulklassen je ein selbst gestaltetes Plakat, das von Interessierten gerne in den jeweiligen Einrichtungen bewundert werden kann.

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Welttag des Buches

Am 23. April war der Welttag des Buches. Aus diesem Anlass besuchten die Triefensteiner Büchereien unsere Schule und boten geeignete Bücher für die jeweiligen Altersstufen an. Interessiert suchten sich die Schüler welche aus, lasen sich ein und konnten sich diese ausleihen.

Wir danken den Damen der Büchereien für das Engagement.

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Unsere Zähne sind besonders wichtig

Die Schüler der Klassen 1/2 a, b und c erhielten Besuch von der Zahnarztpraxis „Main-Zahnärzte“. Frau Dr. Brömer und Frau Mocciaro erklärten den Schülern, wie wichtig es ist, seine Zähne richtig zu putzen, damit sie kein Karies bekommen.  Die Hausaufgabe für die Zahngesundheit besteht darin, zweimal am Tag nach dem Frühstück und Abendessen die Zähne gründlich zu putzen. Um die Zähne zu schützen, achten wir auf Nahrungsmittel, die möglichst wenig Zucker enthalten.  Zum Abschluss  bekam jeder Schüler ein Zahnputzset geschenkt. Wir bedanken uns recht herzlich für die Ausführungen und versprechen, unsere Zähne gut zu pflegen.

Weiter Bilder befinden sich in den Klassen 1/2 a, b und c

Das Kinderhospiz Sternenzelt besucht die katholischen Viertklässler

Auf unsere Einladung kamen Frau Kunz und Frau Persie in unseren Religionsunterricht und berichteten uns von Ihren Erfahrungen mit dem Tod. Zunächst schauten wir uns den Film „Schöne Beerdigungen“ an. Da es sich dabei um Tierbeerdigungen handelte, erinnerte uns das an so manches liebe verstorbene Tier zu Hause.

Als wir unsere Begegnungen mit dem Tod erzählten, bekamen wir immer wieder Mut und Zuspruch, aber auch so manche hilfreiche Tipps. Es wurden auch hilfreiche Einzelgespräche geführt. Anschließend erzählten uns die Beiden von Ihrer Arbeit bei der Hospiz; sie unterstützen Familien mit kranken Kindern und helfen sowohl Eltern als auch Geschwistern einmal durchzuschnaufen.

Am nächsten Tag erzählte  uns Frau Kunz sehr anschaulich, wie wir uns den Tod vorstellen können. Verglichen wurde der Mensch mit einer Raupe, die lebt und sich auf der Erde wohl fühlt, später verpuppt sie sich. Der Kokon sieht aus, als ob die Raupe gestorben wäre. Dann schlüpft sie heraus, wie die Seele eines Menschen aus dem Körper, und fliegt als Schmetterling davon.

Wir bedanken uns bei Frau Kunz und Frau Persie herzlich für den interessanten Vortrag.

Weitere Bilder befinden sich in Klasse 4a und  in Klasse 4b